MAN Truck & Bus

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Zwei MAN-eTGE als Impfmobile stehen auf dem GeländeZwei MAN-eTGE als Impfmobile stehen auf dem Gelände

CORONA-IMPFUNG
MIT DEM e-TGE 

MAN unterstützt den Kampf gegen Corona: Nach dem Corona-Testmobil hat MAN jetzt auch ein Impfmobil entwickelt. Der vollelektrische MAN eTGE bringt die Corona-Impfdosen und medizinisches Personal zu Patienten, die nicht ins Impfzentrum kommen können. Beispielsweise versorgt das Impfmobil Altenheime oder den ländlichen Raum. Denn die flächendeckende Impfung zählt laut Experten zu den wirksamsten Maßnahmen gegen die weitere Ausbreitung des Corona-Virus SARS CoV-2.

Ein Mann steigt aus einem MAN eTGE aus
Roter Pfeil nach rechts

Flexibel Ziel des MAN-Impfmobils ist es, flexibles Impfen dort zu ermöglichen, wo es am dringendsten gebraucht wird. 

Mit dem Impfmobil will MAN einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie leisten, denn das Fahrzeug auf Basis des vollelektrischen MAN eTGE ermöglicht den Transport von Impfstoff ebenso wie von medizinischem Personal direkt zu den Menschen. Gerade Angehörige der Hauptrisikogruppe der Über-80-Jährigen sind häufig in ihrer Mobilität eingeschränkt und tun sich daher schwer damit, zu einem Impfzentrum zu kommen, erst recht, wenn sich dieses nicht in ihrem Wohnort befindet.

Hier setzt MAN mit seinem innovativen Fahrzeugkonzept an: Als Unterstützung der dezentralen nationalen Impfstrategie ist das eTGE-Impfmobil gezielt konzipiert für dezentrale Impfeinsätze mit Kühlboxen für den Impfstoff, Notfallausrüstung und Platz für bis zu sechs Personen, beispielsweise medizinisches Personal, das die Impfungen vor Ort vornehmen kann. Das innovative Impfmobil wurde in Zusammenarbeit mit anerkannten Experten aus dem Gesundheitsbereich entwickelt.

In einem ersten Schritt wird das Fahrzeug im bayerischen Raum in den Landkreisen Fürstenfeldbruck und Dachau zum Einsatz kommen. Medizinisches Personal von MAN Truck & Bus des Standortes München begleitet und unterstützt darüber hinaus bei Bedarf die Impfteams der beiden Versorgungsärzte der Landkreise.

Wichtiger Beitrag für die Gesellschaft

„Mit unseren Fahrzeugen leisten wir seit jeher einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft – sie sorgen dafür, dass die Supermarktregale voll sind, Menschen mit dem ÖPNV in die Arbeit kommen und Rettungskräfte und Feuerwehren ihrer wichtigen Aufgabe nachkommen können“, hebt Andreas Tostmann, Vorsitzender des Vorstands von MAN Truck & Bus SE hervor. „Daher ist es für uns selbstverständlich auch die nationale Impfstrategie mit einem innovativen Fahrzeugkonzept zu unterstützen.“ Als mögliche Ziele für den dezentralen Impfeinsatz sieht Tostmann unter anderem Altenheime, Pflegedienste, Flüchtlingsunterkünfte und auch abgeschiedene Gegenden mit einer großen Entfernung zum nächsten Impfzentrum.

„Impfen ist der Schlüssel zu mehr Normalität. Daher unterstütze ich persönlich das Ansinnen der Bundesregierung so schnell wie möglich so viele Menschen wie möglich zu immunisieren“, hebt Tostmann hervor. „Auch MAN als Unternehmen ist sich seiner Bedeutung für die Versorgung der Bevölkerung bewusst. Unsere Mitarbeiter in den Servicebetrieben und Werken leisten von Anfang der Pandemie an unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen ihren Beitrag, damit die Regale voll und die Menschen mobil bleiben.“ Weiter führt Tostmann aus: „Wir sind davon überzeugt, dass wir durch unsere Hygienekonzepte bei MAN unseren Mitarbeitern einen sehr hohen Schutz bieten. Die Aufrechterhaltung der Produktion ist extrem wichtig, denn es erlaubt innovative Ideen - wie dieses Impfmobil - und eine laufende Wirtschaft schafft die Wertschöpfung, die eine Gesellschaft zur Finanzierung der Pandemiebekämpfung benötig.“

Sicherheit im Unternehmen

Für die Sicherheit der Kolleginnen und Kollegen tut das Unternehmen daher eine Menge: „Wir sind und waren mit unseren Maßnahmen seit Beginn der Pandemie schon immer strenger innerhalb als außerhalb der MAN“, führt Dr. Oliver Breitkopf, leitender Werksarzt am Standort München von MAN Truck & Bus, aus. „Der Gesundheitsdienst verfolgt wissenschaftliche Entwicklungen sehr genau, um hier schnell auf Neuerungen reagieren zu können und somit sinnvolle Maßnahmen ableiten zu können. Hierzu gehört unter anderem ein Testkonzept im Fall von Corona-Infektionen unter Mitarbeitern, um Infektionsketten frühzeitig zu unterbrechen.“ Zudem arbeiten so viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wie möglich im Homeoffice und es gibt ein Schutzstufen- und Sicherheitskonzept, nach dem jeder Arbeitsplatz bewertet ist. Je nach Situation gibt es dann persönliche Schutzausrüstung oder auch eine Änderung des Arbeitsablaufs, um zum Beispiel größere Abstände zu schaffen.

Innovatives Fahrzeugkonzept

Ziel des MAN-Impfmobils ist es, flexibles Impfen dort zu ermöglichen, wo es am dringendsten gebraucht wird. So kann eine flächendeckende Impfquote möglichst schnell erreicht werden. Die Ausstattung des Transporters wurde für diesen Einsatzzweck konzipiert. Als batterieelektrisches Fahrzeug fährt der eTGE lokal komplett emissionsfrei. Die Reichweite einer Batterieladung beträgt dabei etwa 120 bis 140 Kilometer in der Praxis (115 Kilometer nach WLTP). Vollständig wieder aufgeladen wird der eTGE in gut fünf Stunden an einer Wechselstrom-Wallbox mit 7,2 kW. Alternativ ermöglicht der Einsatz von Wechselstrom (40 kW) und CCS-Stecker das Schnellaufladen auf 80 Prozent Ladezustand in nur 45 Minuten. Zur Fahrzeugausstattung gehören neben den sechs Sitzplätzen für das medizinische Begleitpersonal unter anderem Kühlboxen, ein Notfall-Set, automatische Schiebetüren, Klimaanlage sowie Standklimaanlage und eine automatische Trittstufe.

Besonders ist bei diesem Projekt nicht nur das Fahrzeug, sondern auch die schnelle Zusammenarbeit von anerkannten Experten in ihrem Fachgebiet. Das Ergebnis ist nach dem mobilen MAN-Coronavirus-Diagnostikfahrzeug, das im Oktober 2020 vorgestellt wurde, ein weiteres innovatives, praxisorientiertes Fahrzeugkonzept zur Eindämmung der Corona-Pandemie.

Es ist für uns selbstverständlich auch die nationale Impfstrategie mit einem innovativen Fahrzeugkonzept zu unterstützen.

Andreas Tostmann
Vorsitzender des Vorstands von MAN Truck & Bus SE

Die auf dieser Website gezeigten Fahrzeuge und Produkte können in Form, Konstruktion, Farbtönen sowie Lieferumfang abweichen. Die Abbildungen enthalten teilweise aufpreispflichtige Sonderausstattungen, Zubehör sowie Dekorationselemente. Die technischen Merkmale und Ausstattungen der beschriebenen Fahrzeuge sind lediglich Beispiele und können insbesondere landesspezifisch variieren. Jederzeitige Änderungen bleiben vorbehalten.

Unsere Fahrzeuge sind serienmäßig mit Sommerreifen ausgestattet. Bitte beachten Sie die nationalen Regelungen zu einer eventuellen Winterreifenpflicht. Ihr MAN Partner informiert Sie gerne.

Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Aktuell sind für Fahrzeuge zur Personenbeförderung mit einer PKW-Zulassung der Klasse M1 noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes.

Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen.

Effizienzklassen bewerten Fahrzeuge zur Personenbeförderung mit einer PKW-Zulassung der Klasse M1 anhand der CO2-Emissionen unter Berücksichtigung des Fahrzeugleergewichts. Fahrzeuge, die dem Durchschnitt entsprechen, werden mit D eingestuft. Fahrzeuge, die besser sind als der heutige Durchschnitt, werden mit A+, A, B oder C eingestuft. Fahrzeuge, die schlechter als der Durchschnitt sind, werden mit E, F oder G beschrieben.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Fahrzeuge zur Personenbeförderung mit einer PKW-Zulassung der Klasse M1 können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO₂-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (https://www.datgroup.com/) unentgeltlich erhältlich ist.

In den Fahrzeugklassen N1, N2 und M2 wird das Kältemittel R134a verwendet. MAN TGEs mit der Fahrzeugklasse M1 erhalten das Kältemittel R1234yf. Der GWP-Wert des verwendeten Kältemittels beträgt 1.430 (Kältemittel R134a) und 4 (Kältemittel R1234yf). Die Füllmengen sind abhängig vom Klimakompressor und variieren zwischen 560 – 590 Gramm.

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