MAN Truck & Bus

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E-Nutzfahrzeuge von MAN: Emissionsfrei im Einsatz

 

Umweltfreundlich, einfach, effizient: Überall in Europa modernisieren Transport- und Verkehrsunternehmen ihre Fuhrparks und logistischen Prozesse. Neben Digitalisierung und Automatisierung zählt vor allem die E-Mobilität zu den Schlüsseltechnologien der Verkehrswende. Immer häufiger sind E-Busse, E-Lkw und E-Transporter von MAN emissionsfrei und effizient im Einsatz. Zu Besuch in St. Gallen, München und Brüssel.

Eine Frau telefoniert
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Klimafreundlich Dank E-Mobilität kann die wachsende Zahl von Paketen ohne lokale Emissionen transportiert werden. 

Der Rathausturm von St. Gallen spiegelt sich in den Pfützen der mehrspurigen Poststraße. Passanten eilen unter aufgespannten Regenschirmen vorbei. Bimmelnd gleitet eine Straßenbahn durch den dichten Regen. Auch ein MAN eTGE der Schweizerischen Post ist auf der Hauptverkehrsader der Schweizer Stadt südlich des Bodensees unterwegs. Zuverlässig liefert er Päckchen und Pakete. Allerdings: Im Gegensatz zum prasselnden Regen und zum Verkehrslärm bleiben die gelben Transporter nahezu stumm in den Straßen der Stadt. Der 3,5-Tonner fährt lautlos, lokal emissionsfrei und rein elektrisch. „Er bewährt sich bestens“, sagt Thomas Ernst. „Elektrisch angetriebene Nutzfahrzeuge dienen unserer Umwelt und Lebensqualität.“

Ernst leitet für die Schweizerische Post den Bereich Transport und Beschaffung, kümmert sich um die reibungslose Lieferung der Pakete. Seit Juli 2019 nutzt die Post der Eidgenossen elf MAN Elektrotransporter für die Zustellung. Bislang. Mit ihnen beginnt in den Städten Ostermundingen, Genf und St. Gallen ein Projekt, das spätestens bis 2030 in der gesamten Alpenrepublik beendet sein soll – die Umstellung der Logistikflotte der Post auf E-Mobilität. Bereits heute, sagt Ernst, sind alle Beteiligten begeistert vom MAN eTGE. Postkunden freuen sich über die ökologische Zustellung, Boten schätzen die problemlose Bedienung der Fahrzeuge, und auch die Geschäftsleitung der Post ist zufrieden. Dank der elektrisch betriebenen MAN-Transporter wird das Unternehmen seine selbstgesteckten Klimaschutzziele erreichen können.

Nachhaltiger Lieferverkehr

Wie viele Logistikunternehmen will auch die Schweizerische Post mit einem Spagat Wirtschaftlichkeit und Klimaschutz verbinden. Nachhaltig erfolgreich will man sein. Eine Herausforderung, vor der die gesamte Transportbranche steht. Seitdem Lieferketten den gesamten Globus umspannen, seitdem ein Online-Klick vom heimischen Sofa ausreicht, damit in China oder Chile Bestellungen versendet werden, wächst der Lieferverkehr.

Weltweit steigen die Zahlen der Transporte und Zustellungen. Auch in Europa. Hier stellt Deutschland laut einer Studie der FraunhoferArbeitsgruppe für Supply Chain Services mit fast 280 Milliarden Euro Umsatzvolumen im Jahr 2019 den größten Logistikmarkt. Besonders die Kurier-, Express- und Paketdienste (KEP) boomen infolge des rasant wachsenden E-Commerce. Im Jahr 2019 lieferte die KEP-Branche in Deutschland fast 3,7 Milliarden Sendungen aus. Bis 2015 lag die Zahl noch unterhalb von drei Milliarden, für 2024 sind 4,4 Milliarden prognostiziert. Auch in der Alpenrepublik steigt die Menge versandter Postpakete, fast 150 Millionen wollten allein 2019 zu ihren Empfängern. Und ein Ende der Paketflut ist auch in der Schweiz nicht in Sicht. Doch zugleich stehen Unternehmen des Güterverkehrs vor einer drängenden Frage: So sehr die Zahl der Transporte auch steigen mag – die Emissionen sollen sinken. Wie kann diese Herausforderung gelingen?

Ein MAN eTGE fährt auf einer Straße in St. Gallen
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Sauberer Transporter Mit elf MAN eTGE erprobt die Schweizerische Post den Umstieg zur E-Mobilität. Hier liefert der emissionsfreie Van in St. Gallen Pakete aus. Bis 2030 soll die gesamte Flotte der Post elektrisch angetrieben sein. 

Selbstverständlich setzt auch Thomas Ernst von der Schweizerischen Post auf die Digitalisierung und Automatisierung der Arbeitsabläufe. Elektrisch angetriebene Drohnen und Roboter sollen in Zukunft bei der Auslieferung helfen, so selbstständig wie umweltfreundlich. Big Data und Connected Vehicles verschlanken und beschleunigen die Lieferprozesse deutlich. Nichtsdestotrotz: Eine boomende Nachfrage bedeutet immer noch mehr Transporte auf der Straße, besonders auf der „letzten Meile“. Um die Klimaziele dennoch zu erreichen, baut Ernst auf die E-Mobilität. Mit voller Überzeugung ist die Schweizerische Post der Initiative EV100 beigetreten. Dieser weltweite Zusammenschluss von Unternehmen verfolgt das Ziel, die eigenen Fahrzeugflotten bis 2030 auf Elektroantrieb umzustellen. Von 2.000 Zustellfahrzeugen der Post sollen bis 2025 400 elektrisch fahren. Seit Juli 2019 stammen die neuesten Zugänge der Elektro-Flotte von MAN. Die elf eTGE-Transporter sind seitdem im Dauereinsatz. Dass sie im Stadtverkehr ihren Lieferdienst verrichten, liege daran, sagt Ernst, dass ein ständiges Thema der Elektromobilität dort eben kein Thema sei: die Reichweite. „Ein Zustellauto legt in der Stadt pro Tour durchschnittlich 50 Kilometer zurück“, sagt er. „Reichweite ist daher für uns kein Problem.“ Besonders für den eTGE, denn seine Fahrt mit vollgeladenen Batterien endet im Stadteinsatz erst nach rund 120 bis 130 Kilometern. „Wir können die Transporter in den Innenstädten damit im Zweischichtsystem nutzen – zuerst morgens, dann aufladen und nachmittags erneut.“

Eine Collage mit MAN-Elektrofahrzeugen
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Smarte Logistik meets E-Mobilität Digitale Steuerung und alternative Antriebe machen Transporte effizienter und umweltfreundlicher. 

Umstieg mit Strategie

Allerdings ist der Austausch der Fahrzeuge nur die eine Seite der Umstellung einer Flotte auf Elektromobilität. Die andere: eine passende Infrastruktur. Die Elektro-Transporter der Schweizerischen Post benötigen nicht nur Ladestationen, sondern vor allem ein intelligentes Energiemanagement. Nur so kommen sie jeden Morgen mit vollen Batterien auf die Straße. Ernst und seine Mitarbeiter mussten daher berechnen, wann es während der Ladephase in den Depots genug Strom im Netz gibt, wie viele Kilowattstunden gebraucht werden und welcher Wagen wann laden darf. Kurz: Sie brauchten eine umfassende E-Mobilitäts-Strategie. Eine komplexe Aufgabe, die Thomas Ernst in Zusammenarbeit mit MAN Transport Solutions lösen konnte. Insgesamt 150 Millionen Euro umfasst das Gesamtbudget der Schweizerischen Post, um den Umbau der Zustellflotte bis 2030 abzuschließen. Die steigende Reichweite der Elektro-Transporter ist dabei ein wichtiger Faktor. Sobald wie möglich, sagt Ernst, sollen die Pakete nicht nur in den Städten per Elektroantrieb zugestellt werden, sondern im ganzen Land.

Auch 200 Kilometer weiter nordöstlich surrt die elektrische Revolution durch die Straßen – bei der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG). Auf der Linie 100, der bekanntesten Busstrecke der Stadt, läutet die MVG die Verkehrswende ein. Auf der sieben Kilometer langen Strecke sind viele Fahrgäste unterwegs – Einheimische, Berufspendler und Touristen. Die Route verbindet mit Haupt- und Ostbahnhof die beiden größten Verkehrsknotenpunkte Münchens. Außerdem führt sie an vielen touristischen Highlights der Stadt vorbei, von den berühmten Pinakotheken über den Hofgarten bis zum Friedensengel. Mehr als drei Millionen Fahrgäste jährlich nutzen diese Museumslinie. Seit Juli 2020 sind sie dabei noch umweltfreundlicher unterwegs als bisher. Denn seitdem verkehrt der MAN Lion’s City E auf der Strecke. Der Stadtbus fährt rein elektrisch – und damit lokal emissionsfrei.

„Wir haben als Teststrecke für den Elektro-Bus mit Absicht die populäre Museumslinie gewählt“, erzählt Veit Bodenschatz, Leiter des Geschäftsbereichs Bus bei der MVG. „Wir wollen gut sichtbar in der Innenstadt demonstrieren, dass der Elektromobilität die Zukunft im öffentlichen Personennahverkehr gehört.“ Der 53-jährige Bus-Chef ist für den Einsatz und die Instandhaltung von fast 750 Fahrzeugen verantwortlich. Er managt auch die Betriebshöfe samt Werkstätten. Den Einsatz des MAN Lion’s City E auf der Museumslinie sieht er als Feldversuch. Verfügbarkeit, Stromverbrauch und vor allem Reichweite des E-Busses sollen unter Praxisbedingungen getestet werden.

Ein MAN eBus faehrt auf einer Straße in Muenchen
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Emissionsfrei durch München Auf der prominenten Museumslinie 100 nutzt die MVG ihren ersten MAN Lion’s City E. Er soll ein öffentliches Zeichen dafür setzen, dass umweltfreundliche Mobilität schon jetzt möglich ist. 

180 bis 260 Kilometer pro Tag legt der MAN Lion’s City E auf der Münchner Museumslinie zurück, eine Reichweite, die er mit voll geladenen Lithium-Nickel-Mangan-Kobalt-Batterien bewältigen kann. Ohne Probleme? Genau das will Bodenschatz zur Vorbereitung der Flottenumstellung testen. Bis 2030 soll der gesamte Fuhrpark weiter modernisiert und München weitgehend mit Elektro-Bussen bedient werden. Bereits für das nächste Jahr plant die MVG mit 26 Elektrobussen auf der Straße. Jeder neu angeschaffte Bus der MVG, sagt Bodenschatz, werde ein E-Bus sein.

Quote für alternative Antriebe

Für Unternehmen wie die MVG oder die Schweizerische Post ist die Wende zum nachhaltigen Verkehr so etwas wie eine Herzensangelegenheit. Ihre Motivation zum umweltfreundlichen Handeln ist groß, denn der Klimaschutz gehört zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung. Zugleich wird der technologische Fortschritt in der Personenbeförderung durch klimapolitische Vorgaben angestachelt. Die europäische „Clean Vehicles Directive“ schreibt vor, zu welchem Prozentsatz Busse mit emissionsarmen und emissionsfreien Antrieben bei öffentlichen Aufträgen angeschafft werden müssen. Ab 2025 liegt diese Quote in Deutschland bei 45 Prozent. Ab 2030 steigt sie auf 65 Prozent. Diese Vorgaben müssen jeweils zu 50 Prozent durch lokal emissionsfreie Busse erfüllt werden. Daher stellen zurzeit viele öffentliche Verkehrsunternehmen in Europa ihre Busflotten auf Elektromobilität und andere umweltfreundliche Antriebsformen um – oft mit Fahrzeugen und der Expertise von MAN. Nicht nur in München, sondern auch in Luxemburg, in Linz in Österreich oder im norddeutschen Hamburg rollen MAN Lion’s City E ohne schädliche Abgase durch die Straßen. Bei mit Erdgas angetriebenen Stadtbussen ist MAN sogar Marktführer in Europa. Der MAN Lion’s City G ist zum Beispiel in den Hauptstädten Stockholm, Berlin, Paris und Tiflis im Einsatz. Auch Erdgasbusse zeichnen sich durch eine bessere Ökobilanz aus als herkömmliche Dieselfahrzeuge, insbesondere dann, wenn sie mit Biogas betrieben werden. Allerdings kommen sie nicht ganz ohne lokale Emissionen aus. Deshalb gilt die EMobilität als die Antriebsform mit der größten Zukunftsfähigkeit.

Wir wollen gut sichtbar in der Innenstadt demonstrieren, dass der E-Mobilität die Zukunft im öffentlichen Personennahverkehr gehört.

Veit Bodenschatz
Leiter des Geschäftsbereichs Bus bei der MVG

Ein MAN-eTGX fährt auf einer Straße
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Schwere Ladung Die Brauerei AB InBev transportiert in Belgien tagtäglich viele Millionen Liter Bier. Damit diese Touren umweltfreundlicher werden, setzt sie auf den vollelektrisch angetriebenen Lkw MAN eTGM. 

Elektro-Nutzfahrzeuge sind nicht nur am umweltfreundlichsten. Auch wirtschaftlich können sie die vorteilhafteste Lösung sein – trotz der deutlich höheren Anschaffungskosten. Denn aufgrund des niedrigen Energieverbrauchs können Stromkosten und Wartungskosten – und damit die Total Cost of Ownership – reduziert werden. Ob Elektrofahrzeuge im langfristigen Betrieb besonders günstig sind, kann noch nicht abschließend beurteilt werden. Nach Kalkulation von Veit Bodenschatz, dem BusChef der MVG, sind Elektrobusse in jeder Hinsicht die erste Wahl für München. Die Investitionen zum Aufbau der E-Flotte stemmt er unter anderem mit öffentlichen Förderungen: Land und Bund übernehmen bis zu 50 Prozent pro Elektrobus. Bodenschatz hofft, dass bei größeren Produktionszahlen die Produktionskosten und damit auch die Anschaffungskosten sinken.

Wirtschaftlicher und zugleich umweltfreundlicher werden – diese doppelte Zielsetzung bestimmt auch die Agenda vieler Unternehmen im europäischen Güterverkehr. Große Zukunftshoffnungen werden in diesem Zusammenhang auch auf das automatisierte Fahren gesetzt. Auch in diesem Bereich treibt MAN den Fortschritt voran. Im Containerterminal Altenwerder erreicht das Projekt „Hamburg TruckPilot“ im Frühjahr 2021 seine letzte Phase, während im Containerdepot der Deutschen Bahn in Ulm seit Juli 2020 die „Autonome Innovation im Terminablauf“, kurz ANITA, entwickelt wird. Beide Projekte testen automatisiert fahrende Lkw von MAN, die selbstständig ihre Beund Entladung abwickeln und so den Güterverkehr der Straße mit dem Transport auf der Schiene und zu Wasser effizient verbinden. Automatisierte Transporte haben viele potenzielle Vorteile: Die Verkehrssicherheit steigt. Lieferungen werden schneller und kostengünstiger abgewickelt. Zugleich kann der Kraftstoffverbrauch reduziert werden. Mit ihm sinken die klimaschädlichen Emissionen.

0 Prozent

Marktanteil könnten Elektrobusse in Europa bis 2025 laut einer Studie des britischen Marktforschungsunternehmens Interact Analysis erreichen. Von 2018 bis 2019 hat sich die Zahl der registrierten Stadtbusse mit elektrischem Antrieb bereits verdreifacht – auf 12 Prozent Marktanteil.


 

0 kWh/100 km

verbraucht ein E-Lkw mit circa 20 Tonnen Nutzlast heute. Das entspricht rund 10 Litern Diesel pro 100 Kilometer, gegenüber heute üblichen 30 Litern Diesel pro 100 Kilometer.


 

Eine Collage mit MAN-Elektrofahrzeugen
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Ein ganzer Kontinent steigt um Schon in zahlreichen europäischen Ländern sind E-Busse, E-Lkw und E-Vans von MAN unterwegs. 

Herausforderung Lkw-Verkehr

Mehr Effizienz dank automatisierter Transporte und digitaler Logistik wird aber nicht genügen, um die europäischen Klimaziele zu erreichen. Die EU hat die Senkung des CO2-Ausstoßes bei neuen Lkw um 30 Prozent bis 2030 beschlossen. Ab dem Jahr 2050 müssen Transporte auf der Straße emissionsfrei erfolgen. Deshalb orientieren sich Furparkbetreiber im Lieferverkehr nun immer intensiver in Richtung Elektromobilität – zum Beispiel bei der Brauerei Anheuser-Busch InBev (AB InBev), die jetzt in Belgien erstmals E-Lkw von MAN erprobt.

Angelos Tsereklas erinnert sich noch genau, wie er zum ersten Mal im Cockpit des Elektro-Lkw saß. Im weißen MAN eTGM machte er sich auf zu einer Testfahrt. Wie schnell, mühelos und leise der Elektroantrieb beschleunigte, hat ihn beeindruckt. Tsereklas ist bei AB InBev in Brüssel verantwortlich für die Abteilung Kundentransport und Logistik. Er sieht in der Elektromobilität den Schlüssel für die erfolgreiche Emissionsreduktion seines Unternehmens. „Die neuen Technologien müssen und werden uns helfen“, sagt Tsereklas. Künftige Aufgabe des eTGM ist es, Kisten und Fässer zu den Kneipen und Bars in Anderlecht und Löwen zu transportieren – tonnenschwere Ladungen, die pünktlich und fristgerecht geliefert werden müssen. Als erstes Unternehmen des Landes testet die Brauerei den Elektro-Lkw. Wie genau sich der eTGM in die Flotte der Brauerei einfügen lässt, soll in den nächsten Monaten getestet werden. Mit einer Reichweite bis zu 200 Kilometern kann der Elektro-Lkw die beiden Städte nahe Brüssel ohne Komplikationen versorgen. Eine Aufladung über Nacht reicht für die 60 bis 70 Kilometer langen Fahrten am Tag. Für den Austausch der insgesamt mehr als 2.000 Brauereiwagen der Logistikpartner von AB InBev brauche es allerdings noch leistungsstärkere Batterien für längere Strecken, sagt Tsereklas. Dennoch: An dem Siegeszug der Elektromobilität zweifeln auch die Belgier nicht. „Je größer die Nachfrage wird, desto mehr steigt die Wirtschaftlichkeit“, ist Tsereklas überzeugt.

Dass der eTGM bei all seiner Leistungsstärke lautlos fährt, dazu ohne Emissionen, ist für Tsereklas im Vergleich zu den herkömmlichen Lkw schlicht unglaublich. In Belgien wie im Rest Europas erwarten Fuhrund Verkehrsunternehmen die Wende zum grünen Straßenverkehr mit Optimismus. Gütertransporte und Mobilität werden damit schnell und zuverlässig bleiben. Aber lautlos und sauber werden.

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