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Basketball-Bundesligist BG Göttingen präsentiert neuen NEOPLAN-Teambus auf dem Marktplatz

Der Basketball-Bundesligist BG Göttingen reist nun mit einem neuen NEOPLAN Tourliner zu seinen Spieltagen. Vor kurzem präsentierte das Basketballteam BG Göttingen das neue Fahrzeug auf dem Marktplatz in Göttingen der Öffentlichkeit.

Symbolische Schlüsselübergabe für den neuen Mannschaftsbus der BG Göttingen (in der Mitte v. l. Daniel Fischer, MAN Regionalleiter Bus, Frank Meinertshagen, Geschäftsführer BG Göttingen, Martin Hecker, Hecker Reisen, Andreas Witzel, MAN Vertriebsdirektor und Christian Kutzer, MAN Verkaufsbeauftragter Bus).

  • Neuer Mannschaftsbus bietet einen wichtigen Rückzugsort zum Entspannen
  • Großes Augenmerk auf Komfort und Sicherheit
  • Hecker-Reisen fährt die „Veilchen“ zu den Spieltagen

Seit Saisonbeginn haben die „Veilchen“, wie das Basketballteam der BG Göttingen liebevoll genannt wird, sowie ihr Trainer Johan Roijakkers nun auf Reisen einen komfortablen Ort zum Entspannen. Während einer Saison und mit rund 17 Auswärtsspielen legt die Mannschaft mehr als 1.000 Bus-Kilometer zurück. Deshalb ist Komfort auch bei Profisportlern ein großes Thema. Der neue NEOPLAN Tourliner bietet sowohl eine entsprechend großzügige Sitzplatzanordnung, wie auch eine ergonomische Bordküche. Während der Reise nutzen Team und Trainer WLAN an Bord, unter anderem auch, um sich auf das anstehende Spiel vorzubereiten.

Der 13,9 m lange NEOPLAN Tourliner verfügt über 460 PS, die aktuellste Abgasnorm Euro 6 und besitzt alle verfügbaren Sicherheitsassistenten.

Wenn der Bus keine BG-Spieler transportiert, wird er vom Busbesitzer, dem mittelständischen Unternehmen Hecker-Reisen aus Liebenau bei Kassel im Gelegenheitsverkehr vermietet. Martin Hecker, Geschäftsführer, hat den Kreis der Busfahrer, die die BG-Spieler befördern, eingeschränkt. Er möchte, dass die Mannschaft mit den Fahrern im persönlichen Kontakt steht.

Frank Meinertshagen, BG-Geschäftsführer, fasst zusammen: „Wir sind jetzt noch professioneller aufgestellt und können uns noch besser auf Auswärtsspiele vorbereiten.“