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Handball-WM: Spitzensportler fahren MAN

Schnell, dynamisch, spannend: 24 Teams kämpfen bei der 26. Handball-Weltmeisterschaft um den Titel. Zu den Spielen in Deutschland reisen die Sportler sicher und komfortabel in Reisebussen von MAN Truck & Bus, offiziellem Partner der WM.

MAN Truck & Bus ist offizieller Partner der Handball-Weltmeisterschaft und stellt zwölf Mannschaftsbusse zur Verfügung. Im Bild (von links) Hartmut Sander (Vice President Corporate Communications, MAN Truck & Bus), Alexander Sperling (Deutscher Handballbund e.V.), Dominik Klein (WM-Botschafter, 8-facher Deutscher Meister sowie Handballweltmeister) und Andreas Losert (Regionalleiter Verkauf Bus bei MAN Truck & Bus Deutschland).

  • MAN Truck & Bus stellt als „Official Supplier” zwölf Mannschaftsbusse für Handball-WM zur Verfügung
  • Deutsche Nationalmannschaft fährt Teambus mit exklusiver Sonderausstattung aus dem MAN Bus Modification Center
  • Sportsponsoring als etabliertes Instrument der MAN Markenkommunikation

Am 10. Januar 2019 ist es so weit: Die 26. Handball-Weltmeisterschaft beginnt. 24 Mannschaften kämpfen dann bis 27. Januar 2019 um den Weltmeister-Titel. Ausgetragen wird die WM in Deutschland und Dänemark. Beim Eröffnungsspiel in Berlin – Anpfiff ist um 18.15 Uhr – trifft die deutsche Nationalmannschaft auf Korea.

Zu den Spielen, die in Berlin, Köln, München und Hamburg ausgetragen werden, reisen die Sportler mit MAN Bussen an. Als „Official Supplier“ hat MAN Truck & Bus für das Turnier zwölf Mannschaftsbusse zur Verfügung gestellt: elf Busse vom Typ MAN Lion’s Coach und einen NEOPLAN Cityliner, in dem das deutsche Team unterwegs ist. Bereits Mitte Dezember wurden die auffällig gebrandeten Fahrzeuge vor dem MAN Bus Forum in München übergeben.

„Der Teambus der DHB-Männer-Nationalmannschaft sorgt mit seinem unverwechselbaren Design von Haus aus für Aufmerksamkeit. Der Schriftzug ,Deutschland fährt MAN‘ auf dem schwarz lackierten Bus macht ihn endgültig zum Blickfang“, sagt Hartmut Sander, als Vice President Corporate Communications bei MAN Truck & Bus für das Sportsponsoring zuständig. Neben der Optik punktet der Reisebus insbesondere mit seiner exklusiven Innenausstattung, die das MAN Bus Modification Center (BMC) in Plauen realisiert hat. So verfügt das Fahrzeug über eine Hecklounge mit Tisch und sieben VIP-Einzelsitzen in Lederausstattung. Zudem stehen in dem Mannschaftsbus zwei Vis-á-Vis-Tische, eine komfortable Küche sowie eine leistungsstarke Multimedia-Ausstattung für Trainer, Betreuer und Sportler zur Verfügung. Besprechungen vor und nach den Spielen sind so bequem möglich.

„Durchdachte Lösungen, das großzügige Interieur und komfortable Sitze sorgen ebenso wie die Ambiente-Beleuchtung dafür, dass die Handballer entspannt an ihren Spielorten ankommen“, so Andreas Losert, Regionalleiter Verkauf Bus bei MAN Truck & Bus Deutschland. Angetrieben wird der Cityliner L von einem 440 PS (324 kW)-starken Dieselmotor, der über Euro 6 verfügt und in punkto Umweltfreundlichkeit und Sparsamkeit Maßstäbe setzt. Für die Sicherheit an Bord des rollenden DHB-Mannschaftsquartiers sorgen zahlreiche Assistenzsysteme wie das Kamerasystem BirdView, das Elektronische Bremssystem (EBS), der Notbremsassistent (EBA), das Spurüberwachungssystem (LGS) sowie der Abstandsgeregelte Tempomat (ACC).

Aber auch die anderen Teams der Handball-Weltmeisterschaft können sich auf ihre Mannschaftsbusse voll und ganz verlassen. Die Fahrzeuge vom Typ MAN Lion´s Coach bieten auf bis zu 14 Metern Länge erstklassigen Komfort gepaart mit hoher Wirtschaftlichkeit. Der großzügige Innenraum und die ergonomischen Komfortsitze garantieren auch bei längeren Strecken entspanntes Reisen. Zudem sind Busfahrer, Handballer und ihr Team dank zahlreicher Assistenzsysteme rundum bestens geschützt.

Als Partner der 26. Handball-Weltmeisterschaft schreibt MAN seine Erfolgsgeschichte im Sportengagement fort: „Besonders im Teamsport kommt man an Mannschaftsbussen von MAN Truck & Bus nicht mehr vorbei. Sportsponsoring ist inzwischen ein etabliertes Instrument und hilft, unsere Marken emotional aufzuladen und stringent zu positionieren“, resümiert Hartmut Sander.